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Aufregung in der Stirumschule: Der Weihnachtsmann ist vor Erschöpfung eingeschlafen

Einem völlig erschöpften Weihnachtsmann mussten jetzt Schülerinnen und Schüler der Stirumschule aus der Patsche helfen:

Während die zur Bescherung vorbereiteten Geschenke in seiner Werkstatt auf die Verteilung an die Kinder warteten, schlief der Weihnachtsmann tief und fest und war einfach nicht mehr wach zu bekommen. Also waren die Erstklässler der Schule gefordert, während ihres Nachmittagsunterrichts den Geschenketransport zu übernehmen. Das war gar nicht so einfach, hatten doch Auszubildende der Fachschule Sancta Maria in der Turnhalle der Stirumschule einen Hindernisparcours entworfen, der viel Bewegungsgeschick erforderte, um das gewünschte Ziel auch zu erreichen.
Mit der Wichtelgeschichte über den erschöpften Weihnachtsmann hat jetzt eine Zusammenarbeit der beiden Schulen begonnen, die passend zum Jahresmotto der Stirumschule – „Sport“ – die Bewegungserziehung im Elementarbereich in den Mittelpunkt stellt. In vier Projekten unterstützen dabei die Auszubildenden „des Sancta“ die Pädagogen der Schule mit phantasievollen Bewegungsanleitungen.
Die Zusammenarbeit beider Schulen ergab sich auf Initiative der Stirumschule, deren Schulleiterin Liane Blank mit Unterstützung von Lehrerin Stefanie Kling, einer früheren Sancta Maria-Schülerin, und ihrer Stellvertreterin Tweila Wittmann diese Projektreihe zum Jahresmotto „Sport“ andachte. Auch die Verantwortlichen in der Fachschule Sancta Maria, Schulleiterin Susanne Wessels, Stellvertreterin Christa Hofmann und Sportlehrerin Dr. Cornela Lange begeisterten sich sofort für diese Idee, kooperieren beide Schulen doch auch in Bezug auf die praktische Ausbildung der Erzieher miteinander.
Sechs Stationen mit entsprechenden Aufgaben mussten die nikolausbemützten Wichtel der Stirumschule meistern, bevor die ersten Geschenke erfolgreich auf den Weg gebracht werden konnten: Da galt es zum Beispiel, im „Labyrinth“ zunächst die Geschenkpäckchen zu finden, die dann, o Schreck, aufgrund eines Wassereinbruchs in waghalsigen Balanceakten auf den Turngeräten wieder aus dem Wasser gefischt werden mussten. Oder ein „Stromausfall“ verhinderte den Geschenketransport, der nur durch gezieltes Werfen in vorbereitete Behälter dann doch noch möglich wurde.
Zwei Wochen lang hatten die Sancta-Schüler mit ihrer Lehrerin Dr. Cornelia Lange im Fach Bewegungserziehung die sechs Stationen um die Wichtelgeschichte herum geplant, bevor sie diese dann mit der Stirumschule umsetzen konnten.
Auch in den nächsten Wochen und Monaten wird die mit viel Spaß für alle Beteiligten verbundende Projektreihe fortgesetzt. Dann kommen auch die Zweitklässler sogar einen ganzen Tag lang in den Genuss der Bewegungslandschaft in ihrer Turnhalle. Denn alle Akteure waren sich einig: Dieses Mal war es viel zu kurz!

 

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